Das Leben der Jugendlichen und auch der meisten Erwachsenen spielt sich an vielen Stunden des Tages in den Sozialen Medien ab. Was für die meisten von uns ein willkommener Zeitvertreib ist, kann auch ganz andere Ausmaße annehmen. "ABSEITS" erzählt über das Leben eines jungen Schülers und seine Erfahrungen im Netz mit anderen Gleichaltrigen.
 
Der Film „ABSEITS“ macht auf die zunehmende Problematik des Cybermobbings aufmerksam. Die Hauptfigur wird dabei nicht nur in der Schule, im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof ausgeschlossen und geärgert – auch zu Hause erreichen ihn permanent beleidigende Nachrichten, die kein Ende nehmen und Posts, die unter die Gürtellinie gehen. 
 

psychische folgen des MOBBINGs

Der Kurzfilm
Der Kurzfilm "ABSEITS" zeigt das Leben eines Schülers, der durchgehend gemobbt und ausgegrenzt wird. | Bild: Viscardi-Gymnasium
Der Film macht auf beeindruckende Weise deutlich, wie sich der Betroffene fühlt und auch welche psychischen Folgen (Cyber-)mobbing haben kann und dass sich „Täter“ oft nicht bewusst sind, was sie mit einfachen Hänseleien auslösen können. Entstanden ist das Projekt bei einer SMV-Tagung im Jahr 2018, als über Maßnahmen gegen das zunehmende Mobbing in Schulen und auch im Internet beraten wurde.
 

VOM DREHBUCH BIS ZUM FERTIGEN FILM

Wir begann also mit dem Schreiben eines Drehbuches und über rund zwei Monate entwickelte sich so ein Plan, in dem jede Szene detailgenau festgehalten wurde. Anschließend begann der praktische Teil: Unzählige Drehtermine wurden vereinbart, wobei es am schwierigsten war, Tage mit gleichen Lichtverhältnissen zu finden. Den Großteil dieser Aufnahmen machten wir nach der Schule und am Wochenende in unserer Freizeit, dabei erstreckte sich die gesamte Drehzeit von Anfang Dezember 2017 bis Ende März 2018. Der anstrengendste und schwierigste Teil der Arbeit startete, als wir nun die folgenden drei Monate an der Zusammensetzung des Kurzfilms arbeiteten. Das Filmmaterial musste zuerst geschnitten werden. Anschließend ging es an weitere Arbeiten wie z. B. die Umsetzung der Animationen. Außerdem musste eine passsende Filmmusik komponiert werden, die die einzelnen Filmaussagen nochmals unterstreichen sollte.
 
Schlussendlich hatten wir nach etwas mehr als acht Monaten Arbeit einen fertigen Film, der unseren Vorstellungen entspricht. Dabei möchten wir uns auch nochmals bei allen Schülern und Schülerinnen sowie bei allen Lehrkräften für die Unterstützung bedanken.
Nachfolgend finden Sie noch einige Presseberichte zu unserem Projekt. Desweiteren freuen wir uns jederzeit über Fragen Feedback und Ähnliches. Hierzu dürfen Sie uns gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.
 

In vielen Fällen funktioniert die Wiedergabe nicht ordnungsgemäß, Sie finden den Kurzfilm auch hier.

► Lesen Sie auch: Aftermovie: Kultumult 2018 - Kultur- und Musikfestival des Viscardi-Gymnasiums

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